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Bewerbung bis 20.11.2026

Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusdestinationen“

Wie lassen sich Reisen und Tourismus so gestalten, dass Natur und Ressourcen geschont, Regionen gestärkt und Menschen vor Ort einbezogen werden? Genau darum geht es beim Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusdestinationen“ 2026/27. Tourismusorte, -regionen und Städte können sich vom 02. Oktober bis zum 20. November 2026 bewerben.

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02.10.2026

Nachhaltigkeit vor Ort zählt

Der Bundeswettbewerb findet bereits zum vierten Mal statt und zeichnet Destinationen aus, die ihren Tourismus umwelt- und sozialverträglich weiterentwickeln. Teilnehmen können sowohl Orte und Regionen mit langjähriger Nachhaltigkeitsstrategie als auch Destinationen, die bei diesem Thema noch am Anfang stehen.

Entscheidend ist, was vor Ort bereits passiert. Bewertet werden unter anderem Strategien und Konzepte sowie konkrete Maßnahmen in Bereichen wie Klimaschutz und Mobilität, Natur- und Ressourcenschutz, regionale Wertschöpfung und soziale Verantwortung. Auch die Zusammenarbeit und Einbindung unterschiedlicher Akteur*innen in der Destination spielt eine Rolle.

Der Bundeswettbewerb wird vom Deutschen Tourismusverband e. V. (DTV) durchgeführt, mit konzeptioneller Unterstützung der Nachhaltigkeitsagentur reCET create.empower.transform. Gefördert wird er durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN).

Einsendeschluss: 20.11.2026

Jetzt bewerben

Die Gewinner*innen werden im Rahmen einer Preisverleihung in Berlin ausgezeichnet. Sie erhalten unter anderem ein Kommunikations- und Beratungspaket, ein individuelles Coaching zu einem aktuellen Nachhaltigkeitsthema sowie zusätzliche Möglichkeiten, ihre Destination im In- und Ausland sichtbar zu machen.

Collage mit Wanderin und Pflanze

Handlungsfeld 18

Tourismus und Sport

Nationalparks, Naturparks, Biosphärenreservate und andere Naturräume sind beliebte Ziele für Tourismus, Sport und Erholung – und gleichzeitig wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Touristische Nutzung kann sensible Gebiete belasten, aber auch Naturerleben, Umweltbildung und regionale Wertschöpfung fördern.