Bundesamt für Naturschutz

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Auf dem Markt der Vielfalt präsentierten die Teilnehmenden Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ihre Projekte. Foto: Peter Himsel
Auf dem Markt der Vielfalt präsentierten die Teilnehmenden Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ihre Projekte. Foto: Peter Himsel

Im Naturerbe-Zentrum RÜGEN in Prora kamen vom 18. bis 21. September 2014 160 Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Jugendkongress Biodiversität 2014 zusammen. Gemeinsam mit Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, Prof. Beate Jessel, der Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz und DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann diskutierten sie Zukunftsideen für den Erhalt der biologischen Vielfalt.  zur Meldung

Ammerschlucht. Foto: Claire Tranter/WWF
Ammerschlucht. Foto: Claire Tranter/WWF

Die Hotspot-Regionen um Lech, Ammer, Loisach und Isar beheimaten seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Da die Alpenflüsse sehr störungsempfindlich und nur noch partiell intakt sind, ist es Ziel des Verbundprojekts, die vorhandene Biodiversität zu verbessern sowie Strukturen und Akzeptanz für eine Revitalisierung zu schaffen.  zur Projektbeschreibung


Arnikablüte. Foto: Regina Saller
Arnikablüte. Foto: Regina Saller

Die Bestände der mitteleuropäischen Arnika sind dramatisch eingebrochen. Am Beispiel von Beständen und Standorten in Mittelhessen erforscht das Projekt die Hintergründe des Rückgangs. Darauf aufbauend wird ein deutschlandweit übertragbares Managementkonzept für den Arterhalt entwickelt und erprobt.  zur Projektbeschreibung


Galloway-Rind mit Kalb. Foto: Karin Jähne/Fotolia.com
Galloway-Rind mit Kalb. Foto: Karin Jähne/Fotolia.com

Die biologische Vielfalt in der Landwirtschaft (Agrobiodiversität) hat eine große Bedeutung für den Erhalt der volkswirtschaftlich bedeutenden Ökosystemdienstleistungen.

Das betonte die BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel beim Agrobiodiversitätsgipfel in Bruchsal.  zur Meldung


Feldlerche. Foto: Wolfgang Kruck/Fotolia.com
Feldlerche. Foto: Wolfgang Kruck/Fotolia.com

Die Situation der heimischen Brutvogelwelt hat sich seit Ende der 1990er Jahre spürbar verschlechtert: Jede dritte bei uns brütende Vogelart erlitt Bestandsrückgänge. Das ist ein Ergebnis des "Vögel in Deutschland" Berichts. Bestandsstarke, noch weit verbreitet vorkommende Arten wie die Feldlerche sind überproportional von der Abnahme betroffen.  zur Meldung


Bergküchenschelle. Foto: Wilhelm Gailberger/piclease.de
Bergküchenschelle - Pulsatilla montana. Foto: Wilhelm Gailberger/piclease.de

Das Wissen über Pflanzen und Tiere und wie man sie bestimmt ist in der Bevölkerung gering. Selbst ausgewiesene Fachleute gibt es immer weniger. Hier setzt das Projekt an: Mit neuen Informationstechniken will es weiter helfen. Ziel ist es, herkömmliche Methoden der Bestimmung von Pflanzen für die Nutzer zu vereinfachen.  zur Projektbeschreibung


Buchenhallenwald. Foto: DBU Naturerbe/H. Culmsee
Buchenhallenwald, DBU-Naturerbe Prora. Foto: DBU Naturerbe/H. Culmsee

Die natürliche Entwicklung von Wäldern ist Leitbild für die Flächen des Nationalen Naturerbes. Die Waldbestände, häufig ehemals bewirtschaftete strukturarme Kiefernwälder, dauerhaft aus der Nutzung zu nehmen und möglichst schnell dieser natürlichen Entwicklung zuzuführen, ist Schwerpunkt des Forschungsprojekts.  zur Projektbeschreibung


Williams Christ Birne. Foto: Yuma58/Fotolia.com
Nahaufnahme einer Williams Christ Birne am Ast. Foto: Yuma58/Fotolia.com

Mit dem Beitritt der Stadt Göppingen haben sich bundesweit 100 Kommunen im Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ e.V. zusammengeschlossen. Gegründet wurde dieses 2012 mit dem Ziel, die Bedeutung von Natur im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen zu stärken und Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu ergreifen.  zur Meldung


Bunte Blumenwelt. Foto: Hans Glader/piclease.de
Bunte Blumenwelt mit Rittersporn und Gartenhaus. Foto: Hans Glader/piclease.de

Jede Stadt birgt viel Natur. Dazu zählen nicht nur öffentliche Grünflächen, sondern auch von Vereinen, Initiativen oder Privatpersonen genutzte und gepflegte Gärten, Baumscheiben und andere Freiräume. Sie prägen den urbanen Lebensraum im Sinne der biologischen Vielfalt. Zu deren Vernetzung bietet Grünanteil.net eine spezielle Online-Plattform.  zur Projektbeschreibung


Rotmilan in der Rhön. Foto: Biosphärenreservat Rhön
Rotmilan in der Rhön. Foto: Biosphärenreservat Rhön

Die Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz übergab am 16.9.2014 den Bewilligungsbescheid für ein  neues Projekt zum Rotmilan in der Rhön. Das Artenhilfsprojekt hat eine Laufzeit von 6 Jahren und wird vom BfN mit Mitteln des BMUB aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit rund 600.000 Euro gefördert.  zur Pressemitteilung des BfN


Kiebitz auf Feld. Foto: Hans Glader/piclease.de
Kiebitz auf Feld. Foto: Hans Glader/piclease.de

Die Bestände des Kiebitzes gehen in Deutschland seit vielen Jahren dramatisch zurück. Der Bodenbrüter findet immer weniger geeignete Brutplätze. Mit dem Projekt sollen bundesweit Landwirte ermuntert werden, dauerhaft einen Teil ihrer Flächen für den Kiebitzschutz bereitzustellen und sogenannte Kiebitzinseln zu etablieren.  zur Projektbeschreibung


Schmetterling-Hotspot. Foto: Ostseestiftung
Schmetterling-Hotspot. Foto: Ostseestiftung

Die Region Vorpommersche Boddenlandschaft und Rostocker Heide zählt zu den 30 Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland. Das Gebiet umschließt eine einzigartige, vielgestaltige Küstenlandschaft. Aufklärungs-, Schutz- und Renaturierungsmaßnahmen sollen den Erhalt dieses Schatzes der Biodiversität an der deutschen Ostseeküste fördern.  zur Projektbeschreibung


Artenreiche Wiese. Foto: B. Rickert
Artenreiche Wiese. Foto: B. Rickert

Schleswig-Holstein ist vom Rückgang artenreichen Grünlands besonders betroffen. Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein plant daher eine großflächige Wiederherstellung dieser Lebensräume. Dies soll durch Mahdgutübertragung, den Einsatz von Regiosaatgut und durch eine Ex-Situ-Vermehrung besonders wertgebender Arten erfolgen.  zur Projektbeschreibung


Titelseite der Naturbewusstseinsstudie 2013. Foto: Thomas Gießelmann
Alte knorrige Buche. Fotomotiv von der Titelseite der Naturbewusstseinsstudie 2013. Foto: Thomas Gießelmann

Die Deutschen mögen Wildnis, sind für naturnahe Wälder und Flussauen. Gentechnik in der Natur hingegen lehnen sie ab. Das sind einige Ergebnisse der aktuellen Studie zum Naturbewusstsein der Deutschen. Die Daten basieren auf einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Oktober und November 2013.  zur Meldung


6. Nationales Forum zur biologischen Vielfalt. Foto: Annette Birkenfeld, nova-Institut
6. Nationales Forum zur biologischen Vielfalt. Foto: Annette Birkenfeld, nova-Institut

Am 3. Juni 2014 fand in Berlin das sechste Nationale Forum der biologischen Vielfalt statt. BMUB und BfN gaben den Startschuss für eine neue Initiative zum Thema „Nachhaltiger Konsum und biologische Vielfalt“, die dabei helfen soll, beim Einkaufen den Erhalt der Natur stärker zu berücksichtigen.  zum Bericht


Elbehochwasser 2013. Foto: André Künzelmann, UFZ
Elbehochwasser 2013. Foto: André Künzelmann, UFZ

Klimawandel und der Verlust von Biodiversität sind drängende Umweltprobleme. Beide sind in vielfältiger Weise miteinander verknüpft. Der TEEB-Bericht zeigt, wo Synergien zwischen Natur- und Klimaschutz bestehen und dass es sich auch ökonomisch lohnt, diese zu nutzen.  zum Bericht


Rotmilan. Foto: Oliver Richter
Rotmilan. Foto: Oliver Richter

Ein neues Verbund-Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll die Brut- und Lebensbedingungen für den Greifvogel verbessern. Zum Auftakt trafen sich Vertreter von BMUB und BfN mit den Projektträgern im Mai 2014 zu einer gemeinsamen Tagung in Magdeburg.  zur Meldung


Themen-Austausch. Foto: DBU
Themen-Austausch. Foto: DBU

Unter dem Motto „Jugend|Zukunft|Vielfalt" findet vom 18. bis 21. September der Jugendkongress Biodiversität 2014 statt, diesmal im Naturerbe-Zentrum RÜGEN. Junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren sind eingeladen, sich zum Thema biologische Vielfalt auszutauschen.  zur Meldung


Hohe Schrecke. Foto: Thomas Stephan
Hohe Schrecke. Foto: Thomas Stephan

Die Hohe Schrecke in Thüringen ist eines der ältesten Waldgebiete Deutschlands. Ein großer Teil des Gebiets soll sich künftig zu einem neuen Urwald entwickeln.  Das ist das Ziel eines Naturschutzgroßprojekts, das der Bund mit rund 9 Millionen Euro aus dem Programm "chance natur" fördert.  zur Meldung


Kraniche. Foto: Erni/Fotolia.com
Kraniche. Foto: Erni/Fotolia.com

Deutschland hat eine besondere Funktion als Drehscheibe des Vogelzugs. Jedes Jahr ziehen etwa 500 Millionen Zugvögel durch Deutschland, darunter 279 verschiedene Arten. Ein Viertel ist in ihrem Bestand gefährdet wie Kornweihe, Rotschenkel und Kuckuck. Jetzt gibt es erstmals eine Rote Liste der wandernden Vogelarten.  zur Meldung


Scheidiger Gelbstern (Gagea spathacea). Foto: Knut Sturm
Scheidiger Gelbstern (Gagea spathacea). Foto: Knut Sturm

Dieser Frage geht ein neues, gemeinsam vom BMBF und vom BMUB gefördertes Verbundprojekt zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt nach. Die zierliche, gelb blühende Pflanze liebt nährstoffreiche und bodennasse Eschen- und Eschen-Buchenwälder und hat einen weltweiten Verbreitungsschwerpunkt in Schleswig-Holstein.  zum Projekt


Biodiversität entdecken. Foto: A. Lude
Biodiversität entdecken. Foto: A. Lude

Sind Geospiele für Smartphone und Tablets ein Weg, Jugendliche und junge Erwachsene für die biologische Vielfalt zu interessieren und ihre Wertschätzung gegenüber der natürlichen Vielfalt zu erhöhen? Dieser Frage geht ein neues Verbundprojekt aus Forschung und Praxis nach, das aus Mitteln des BMBF und des BMUB gefördert wird.  zum Projekt


Flammen-Adonisröschen. Foto: Wikipedia, CC
Flammen-Adonisröschen. Foto: Wikipedia, CC

Das Bundesamt für Naturschutz hat einen Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands veröffentlicht. Auf rund 3.000 Übersichtskarten zeigt der Atlas erstmals die Vorkommen der etwa 3.900 in Deutschland einheimischen und wildwachsenden Farn- und Blütenpflanzen.  zur Meldung


Rotmilan. Foto: Michael Radloff
Rotmilan. Foto: Michael Radloff

Fördermittel in Höhe von rund 1,8 Millionen erhält ein länderübergreifendes Verbundvorhaben zum Schutz des Rotmilans. Die Fördermittel stammen aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Drei große Naturschutzverbände wollen gemeinsam mit Landwirten den Rückgang der Bestände des Greifvogels stoppen. 
zum Projekt


Spiegelgang. Foto: Deutscher Wanderverband
Spiegelgang. Foto: Deutscher Wanderverband

Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt fördert ein Projekt des Deutschen Wanderverbandes und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Thema Schulwandern. Schulen in Deutschland sollen angeregt werden, regelmäßige Wander-Aktivitäten zur biologischen Vielfalt in den Schulalltag einzubinden.  zum Projekt


Wolf. Foto: XK/Fotolia.com
Wolf. Foto: XK/Fotolia.com

Einigen seltenen Tierarten in Deutschland geht es besser als vor sechs Jahren – unter anderem Wolf und Wildkatze. Das zeigt der sogenannte FFH -Bericht, den die Bundesregierung an die EU-Kommission übermittelt hat. Bei anderen Arten bedarf es allerdings noch großer Anstrengungen, um den Negativtrend umzudrehen.  Zur Meldung


Baumpflanzaktion. Foto: Bergwaldprojekt e. V.
Jugendliche bei Baumpflanzaktion. Foto: Bergwaldprojekt e. V.

Das aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderte Projekt "Waldschule für die biologische Vielfalt" des Bergwaldprojekt e. V. zieht nach sechs Monaten eine erste positive Bilanz. Seit Juni 2013 haben 200 Jugendliche und junge Erwachsene die Waldschule besucht und 4.000 heimische Bäume gepflanzt.  zur Meldung


Rundblättriger Sonnentau. Foto: intention
Rundblättriger Sonnentau. Foto: intention

Im Rahmen eines vom Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Projekts unter Federführung der Uni Greifswald, entsteht ein zentrales Informationssystem für Vegetationsdaten in Deutschland. Dezentral vorhandene Datenbestände werden zusammengeführt und erweitert.  zur Projektbeschreibung


Schorfheide Fauler Ort. Foto: Thomas Stephan
Schorfheide Fauler Ort. Foto: Thomas Stephan

In Deutschland gibt es derzeit 213.145 Hektar dauerhaft gesicherten Wald mit natürlicher Waldentwicklung. Dies entspricht einem Anteil von 1,9 Prozent der Waldfläche in Deutschland. Bis zum Jahr 2020 steigt der Anteil voraussichtlich auf 2,3 und danach auf ca. 3 Prozent.  Zur Meldung


Animationsclip. Illustration: Luis Bustamante
Animationsclip zur Biodiversität. Illustration: Luis Bustamante

Was genau ist biologische Vielfalt? Warum ist sie wichtig? Und warum ist sie so gefährdet? /e-politik.de e. V./ hat in seiner Reihe WissensWerte einen informativen Animationsclip zum Thema Biologische Vielfalt/ Biodiversität veröffentlicht, den wir hier weiterempfehlen.   zum Clip


Arnika. Foto: Regina Saller LPV Hof
Arnika. Foto: Regina Saller LPV Hof

Hohe Auszeichnung für Arnikaprojekt des Landschaftspflegeverbands Hof. Das aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderte Projekt zum Schutz und Erhalt der wertvollen Heilpflanze im Bayerischen Vogtland und Fichtelgebirge ist jetzt UN-Dekade Projekt. Hauptziel des Projekts ist es, die noch existierenden Bestände zu revitalisieren und zu stärken.  Zur Meldung


Gesucht: Themen der Zukunft. Foto: Rike/Pixelio.de
Gesucht: Themen der Zukunft. Foto: Rike/Pixelio.de

Das Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (nefo) ruft zur Teilnahme an einer Online-Umfrage auf. Gesucht werden die drängenden gesellschaftlichen Aufgabenfeldern der nächsten 10 oder 20 Jahre. Die Vorschläge werden im Rahmen eines Horizon Scanning Workshops am 30. Oktober 2013 in Berlin diskutiert.  Zur Meldung


Familie im Kanu. Foto: Fotofreundin/Fotolia.com
Familie im Kanu. Foto: Fotofreundin/Fotolia.com

15 Millionen Natursportlerinnen und Natursportler gibt es in Deutschland - und damit ein großes Potenzial für den Schutz der biologischen Vielfalt. Sportverbände mit guten Ideen für mehr Naturschutz können sich jetzt um Fördermittel aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt bewerben.  Zur Meldung


Forscher fotografiert Fund. Foto: BfN
Forscher fotografiert Fund. Foto: BfN

Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) sind Meeresbiologen auch in diesem Sommer wieder für die Erforschung der biologischen Vielfalt in Nord- und Ostsee unterwegs. Hauptaufgabe ist die systematische und langfristige Beobachtung mariner Ökosysteme. Der Kurzfilm „Lebensraum Meer unter Beobachtung“ zeigt, wie die Wissenschaftler vorgehen.  zum Video


Bechsteinfledermaus. Foto: Günter Hahn/piclease.de
Bechsteinfledermaus. Foto: Foto: Günter Hahn/piclease.de

Die Verantwortungsart Bechsteinfledermaus steht im Zentrum eines neuen, durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Naturschutzprojekts. In einem ausgedehnten Waldgebiet im Naturpark Rhein-Taunus sollen modellhafte Schutzmaßnahmen entwickelt und in die laufende forstliche Bewirtschaftung integriert werden. zur Meldung


Die Kanzlerin im Videopodcast.
Mehr Wildnis in Wäldern – Die Kanzlerin im Videopodcast.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich zu dem Ziel bekannt, fünf Prozent der deutschen Wälder wieder zu Wildnis werden zu lassen. Zugleich ruft sie dazu auf, gerade jungen Menschen die Bedeutung der natürlichen Vielfalt bewusst zu machen.  zum Video


Vorgestellt wurde die Broschüre beim 5. Nationalen Forum zur biologischen Vielfalt in Berlin.
Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des BDI, begrüßt die Teilnehmer des Fünften Nationalen Forums zur biologischen Vielfalt im Haus der Wirtschaft in Berlin.

Welche Bedeutung hat die Natur für Unternehmen? Welche Auswirkungen hat unternehmerisches Handeln auf die Ökosysteme? Was können Unternehmen tun, um die Grundlage ihrer eigenen wirtschaftlichen Wertschöpfung dauerhaft zu erhalten? Diese Fragen beantwortet eine aktuelle Broschüre des Forschungsprojekts Naturkapital Deutschland – TEEB DE.  zur Meldung


Breitblättriges Knabenkraut.
Breitblättriges Knabenkraut.

Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt erklärt die Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, Prof. Beate Jessel: "In Deutschland kommen nach derzeitigem Kenntnisstand ca. 48.000 Tier-, ca. 10.300 Pflanzen- und ca. 14.400 Pilzarten vor. Diese biologische Vielfalt gilt es für die nachfolgenden Generationen zu bewahren."  zur Meldung


Azurjungfer. Foto: Kurt F. Domnik/Pixelio.de
Azurjungfer. Foto: Kurt F. Domnik/Pixelio.de

Nur 48 Prozent der Deutschen können etwas mit dem Begriff Biodiversität anfangen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Biodiversitäts-Barometer hervor. Damit ist Deutschland im Vergleich zu Frankreich, dem Vereinigten Königreich, den USA, Brasilien und China Schlusslicht.  zur Meldung


Teufelsabbiss. Foto: Ralf Kaja
Teufelsabbiss. Foto: Ralf Kaja

Die sozioökonomische Entwicklung Europas wirkt sich mit langer Verzögerung auf die Biodiversität aus. Dadurch ist deren reale Bedrohung höher als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscher-Team in einer Studie, deren Ergebnisse in der Fachzeitung PNAS veröffentlicht wurden. 
 zum Beitrag


Fischotter. Foto: Andy Rhodes/Fotolia.com
Fischotter. Foto: Andy Rhodes/Fotolia.com

Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten ist weiterhin bedroht. Das geht aus dem Rechenschaftsbericht 2013 zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt hervor, den das Bundeskabinett jetzt auf Vorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier billigte.  zum Beitrag


Bootsfahrt auf einem kleinen Fluss. Foto: Jens Steingässer
Kinder im Boot auf einem kleinen Fluss im Frühling. Foto: Jens Steingässer

Noch bis zum 5. Mai 2013 läuft die Bewerbungsfrist im Wettbewerb um den Bürgerpreis des Deutschen Naturschutzpreises 2013. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr der Lebensraum Wasser. Teilnehmen kann jeder, der eine gute Projektidee hat und sich ehrenamtlich im Naturschutz engagieren möchte.  zum Beitrag


Visual der Initiative. Fotomontage: intention
Das Visual der Initiative "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" zeigt einen Steinkauz vor einem Industriegebäude. Fotomontage: intention

Zum Schutz der biologischen Vielfalt arbeiten Bundesumweltministerium, Deutsche Wirtschaft und Naturschutzverbände künftig noch enger zusammen. In Berlin starteten sie dazu jetzt gemeinsam die Initiative "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020".  zur Meldung


Kleiner Fuchs. Foto: mgebauer/Fotolia.com
Kleiner Fuchs. Foto: mgebauer/Fotolia.com

Was können Städte und Gemeinden tun, um mehr Lebensqualität durch Grün- und Freiflächen zu schaffen? Welche Potenziale bietet eine klimagerechte Stadt- und Grünlandplanung? Welche Erfahrungen haben Kommunen mit Biodiversitätsstrategien gemacht? Eine neue Broschüre stellt Beispiele vor.  zur Meldung


Flussmündung der Saale in die Elbe. Foto: André Künzelmann/UFZ
Flussmündung der Saale in die Elbe. Foto: André Künzelmann/UFZ

Deutschlands Flussauen sind mehr als attraktive Landschaften und nationale Hotspots der biologischen Vielfalt. Sie erbringen einen großen Nutzen für die Gesellschaft. Bei Hochwasser schützen sie als natürliche Rückhalteflächen Vermögenswerte von über 300 Milliarden Euro.  zur Meldung


Larve einer Steinfliege. Foto: P. Haase
Larve der Steinfliegen-Gattung Perla. Foto: P. Haase

Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die Lebensräume von Kleinlebewesen in europäischen Fließgewässern. Eine Forschergruppe am Biodiversität und Klima Forschungszentrum Frankfurt (BiKF) hat mögliche Szenarien für das Jahr 2080 durchgespielt.  zum Beitrag


Ackerhummel. Foto: Michael Tieck/Fotolia.com
Ackerhummel. Foto: Michael Tieck/Fotolia.com

Die Bestäubung von Blütenpflanzen durch Insekten ist ein vitale Ökosystemleistung. Wissenschaftler haben in einer experimentellen Studie nachgewiesen, dass insbesondere die Vielfalt der Insekten, die an einem Ort zur Bestäubung beitragen, einen signifikanten Einfluss auf den Ertrag an Früchten und Samen hat.  zur Meldung


Junge Robben. Foto: Gretadesign/Fotolia.com
Junge Robben. Foto: Gretadesign/Fotolia.com

Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern (MV) hat ein neues Konzept zum Erhalt der Biologischen Vielfalt vorgestellt. Es soll den Reichtum an Arten und Lebensräumen in MV schützen. Der Plan enthält 73 konkrete Vorschläge für Maßnahmen im ländlichen Raum und an Küstengewässern.
 zur Meldung


Grünland umpflügen. Foto: M. Bonotto/Fotolia.com
Traktor pflügt Grünland um. Foto: M. Bonotto/Fotolia.com

Eine vom Bundesamt für Naturschutz geförderte Studie legt dar, dass eine Ökologisierung der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) für die Erreichung der Biodiversitätsziele in der Europäischen Union zwingend notwendig ist.  zur Meldung

Deutscher Naturschutzpreis 2013. Foto: Jürgen Reich
Deutscher Naturschutzpreis 2013. Foto: Jürgen Reich

Ab sofort können sich interessierte Bürger, gemeinnützige Organisationen und Interessengemeinschaften um den Deutschen Naturschutzpreis 2013 bewerben. Der Wettbewerb unterstützt die Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.  zur Meldung


Sargasso-Drückerfisch. Foto: Brian Gratwicke
Sargasso-Drückerfisch. Jungfische leben unter treibenden Sargassum-Tangen, bspw. in der Sargassosee. Foto: Brian Gratwicke

Auf der 11. Vertragsstaatenkonferenz der Vereinten Nationen zur Biodiversität (COP 11) haben die entwickelten Länder zugesagt, ihre Finanzmittel zur Unterstützung der Anstrengungen der Entwicklungsländer zur Umsetzung der internationalen Biodiversitätsziele zu verdoppeln.  zur Meldung


Bayerisches Löffelkraut. Foto: Nadine Wolf
Bayerisches Löffelkraut. Foto: Nadine Wolf

Das Bayerische Löffelkraut kommt weltweit nur in Bayern vor. Doch seine Bestände sind gefährdet. Mit dem Projekt "Löffelkraut & Co" setzt sich der BUND Naturschutz in Bayern für den Erhalt der Art ein. Dafür erhält er 450.000 Euro aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt.  zur Meldung


Bekassine, Vogel des Jahres. Foto: Ryzhkov Sergey/istockphoto
Die Bekassine, Vogel des Jahres 2013. Foto: Ryzhkov Sergey/istockphoto

Die Bekassine wurde zum "Vogel des Jahres 2013" gekürt. In Deutschland leben lt. NABU heute nur noch 5.500 bis 6.700 Brutpaare - etwa halb so viele wie vor 20 Jahren. Der Schnepfenvogel soll für den Erhalt von Feuchtwiesen und Mooren werben.  zum Beitrag


Wurzacher Ried. Foto: Rudolf Lettner/Fotolia.com
Wurzacher Ried. Foto: Rudolf Lettner/Fotolia.com

»Naturkapital Deutschland – TEEB DE« führt die internationale TEEB-Initiative auf nationaler Ebene fort. Hauptaufgabe ist die Erarbeitung von vier thematischen Berichten, die ökonomische Argumente für die Erhaltung des »Naturkapitals« liefern und damit ethische und ökologische Begründungen sinnvoll ergänzen.  Weitere Informationen


Goldregenpfeifer. Foto: Wolfgang Kruck/Fotolia.com
Der Goldregenpfeifer ist in Deutschland vom Aussterben bedroht. Foto: Wolfgang Kruck/Fotolia.com

Ein Team von Forschern der Universität Freiburg, BirdLife International und der Royal Society zum Schutz von Vögeln hat die notwendigen Kosten beziffert, um die dringlichsten Biodiversitätsziele der CDB zu verwirklichen: bedrohte Arten zu retten und die wichtigsten Gebiete für den Schutz der Artenvielfalt zu erhalten.   zur Meldung


Elbe-Biber. Foto: Ralph Frank, WWF
Elbe-Biber. Foto: Ralph Frank, WWF

Seit über 10 Jahren bemüht sich der WWF im Rahmen eines vom Bund geförderten Naturschutzgroßprojekts, die letzten zusammenhängenden Auenwälder an der Elbe zu renaturieren. Dazu wurde sogar ein Deich verlegt. Nun wurde das Projekt als UN-Dekade-Projekt der Biologischen Vielfalt ausgezeichnet.  zum Beitrag


Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen repräsentativen Studie zum Naturbewusstsein der Deutschen, die das BfN im Auftrag des BMU durchgeführt hat.  zur Meldung

 

 Die Naturbewusstseinsstudie als PDF
 Hintergrundinformationen zur Studie


Rinder auf Weide.
Rinder auf Weide.

Die oberpfälzische Gemeinde Tännesberg macht vor, wie biologische Vielfalt erhalten werden kann: Naturschützer, Land- und Forstwirte sowie viele Akteure vor Ort arbeiten Hand in Hand, um das Gemeindegebiet nachhaltig zu entwickeln und die regionale Kulturlandschaft zu erhalten.  zum Beitrag


Gelbbauchunke. Foto: Julius Kramer/Fotolia.com
Gelbbauchunke. Foto: Julius Kramer/Fotolia.com

Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt fördert die Stärkung und Vernetzung von Gelbbauchunken-Vorkommen in Deutschland. Ziel des Projekts ist die Stärkung bestehender Bestände sowie die Vernetzung isolierter Populationen durch die Schaffung von Trittsteinen und gezielte Wiederansiedlung.  zur Meldung


Wespenspinne. Foto: Yuri Kravchenko/Fotolia.com
Wespenspinne. Foto: Yuri Kravchenko/Fotolia.com

Die Leibniz-Gemeinschaft richtet fünf „Leibniz‐Forschungsverbünde“ zu zentralen Themen der Wissenschaft ein, einen davon für Biodiversität. Die Forschungsverbünde sind zeitlich befristete Zusammenschlüsse von Instituten, die ein aktuelles Wissenschaftsproblem bearbeiten.
 zur Meldung


Leipziger Auwald. Foto: Hans-Dieter Kasperidus/UFZ
Leipziger Auwald. Foto: Hans-Dieter Kasperidus/UFZ

Das Projekt "Lebendige Luppe" erhält fünf Millionen Euro aus dem neuen Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Im Rahmen des Projekts der Städte Leipzig und Schkeuditz sowie des NABU Sachsen sollen die Wasserläufe der Luppe revitalisiert und der Leipziger Auenwald erhalten werden.  zur Meldung


Peter Altmaier mit Projektvertretern. Foto: Peter Himsel/www.himsel.de
Bundesumweltminister Peter Altmaier mit Vertretern des ausgezeichneten Juniorranger-Projekts. Foto: Peter Himsel/www.himsel.de

Das Bibermobil des NABU Wetterau und das Junior-Ranger-Programm von EUROPARC und WWF wurden von Umweltminister Peter Altmaier als offizielle Projekte der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Sie setzen sich in vorbildlicher Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein.  zur Meldung


Bienenhotel. Foto: intention
Bienenhotel. Foto: intention

Das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde veranstaltet im Rahmen der Aktion „Das Wildbienenprojekt: erst bauen, dann schauen“ einen Fotowettbewerb. Dabei gilt es, das originellste Bienenhotel für Wildbienen zu bauen, ein Foto davon zu machen und dieses einzureichen.  zur Meldung


Map of life. (c) Mappinglife.org
Map of life. Der Online-Atlas zeigt die weltweite Verbreitung der Arten, hier am Beispiel des Haussperlings. (c) Mappinglife.org

Wissenschaftler der Yale University haben den neuen Online-Atlas „Map of Life“ vorgestellt. Das weltweit einzigartige Großprojekt bündelt Daten zur Verbreitung von Tier- und Pflanzenarten und zeigt deren Vorkommen auf Weltkarten. Die Daten sind frei zugänglich.  zur Meldung



Wandertag eröffnet Ausstellung „Wild Wonders“ in Berlin |

Mit der Wanderung einer Schulklasse zum Berliner Hauptbahnhof wurde der Wandertag und die Ausstellung „Wild Wonders of Europe“ eröffnet.

 


Neues DFG-Forschungszentrum zur Biodiversität |

Der Universitätsverbund Leipzig, Jena und Halle-Wittenberg wird zum deutschen Zentrum für Biodiversitätsforschung.


UN-Sekretariat zur Biodiversität kommt nach Bonn |

Der neue Wissenschaftsrat für Biodiversität (IPBES) soll unabhängige Informationen über den weltweiten Zustand und die Entwicklung der Biodiversität bereitstellen.


Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" gegründet |

60 Kommunen aus ganz Deutschland gehören zu den Gründungsmitgliedern.


BMBF und BMU fördern Forschung zur NBS-Umsetzung |

Bonn, 8. Dezember 2011 - Gefördert werden Kooperationsprojekte aus Forschung und Praxis zur Umsetzung der NBS. Ideenskizzen können bis zum 15.04.2012 eingereicht werden.


Premiere: Deutscher Naturschutzpreis verliehen |

– Förderpreise gehen an Projekte in Bonn, Eschweiler und Freiburg.


UN-Dekade Biologische Vielfalt offiziell eröffnet |

Berlin, 8. November 2011 – Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen lud in Berlin alle gesellschaftlichen Akteure ein, sich mit eigenen Aktivitäten an der Ausgestaltung der UN-Dekade zu beteiligen.


Bundesregierung beschließt "Waldstrategie 2020" |

zum Ausgleich zwischen den steigenden Ansprüchen an den Wald und seiner nachhaltigen Leistungsfähigkeit.

Vorhaben "Naturkapital Deutschland – TEEB DE"

Logo Naturkapital Deutschland

Initiative Business and Biodiversity

Logo der Business and Biodiversity-Initiative verweist auf die Website der Initiative

Internationale Klimaschutzinitiative IKI

Link Internationale Klimaschutzinitiative IKI

Veröffentlichungen


Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, BMU 2007 (Nachdruck 2011)

 Download (3,2 MB)

 Weitere Veröffentlichungen

Letzte Änderung: 26.02.2014